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Initiative Gentechnikfreie Region
Akutuelles+Rückblicke



 September/oktober 2012
Tote Ratten......,  lebensgefährliche Leberschäden durch Gentechnik-Weizen, Ignorieren von älteren und neuessten Untersuchungen, das Verhalten der EFSA! Was müssen wir uns noch alles gefallen lassen??
Aktiv werden!!! Unterstützen wir die Unterschrifts-Aktion des Umweltinstitutes München e.V.  Gen-Weizen - Nein  Danke! 
Bitte anklicken zum Ausdrucken der Unterschriftsliste:

Musterbrief-Einwendungen
Unterschriftsliste

Tag der Honigbiene  (02.06.2012)
 Dauerregen liess sowohl die Bienen, wie auch viele erwartete Besucher in ihrem "Zuhause".
Bedanken möchten wir uns bei denen, die dennoch zum Haus Wildenrath kamen und auch Interesse für Bienen und Agro-Gentechnik zeigten, besonders bei jenen, die mit ihrer Unterschrift die Initiative Gentechnikfreie Region stärken, uns Anregung und Mut geben in unserer Arbeit fortzufahren.
Der Film Bienen als Bestäuber in der Obhut des Menschen fand regen Zuspruch und zeigte den Vorgang und Wert der Bestäubung, aber auch, dass die Honigbienen auf dem Imker angewiesen sind.
Deshalb und um deutlich zu machen, wie trotz Urteile, die einen Sieg für Imker bedeuten, Schutzansprüche abgelehnt werden, empfiehlt es sich folgenden Bericht von "Bienen und Agro-Gentechnik" zu lesen:


Bayerischer Verwaltungsgerichtshof befürwortet Agrogentechnik und lehnt Schutzanspruch für Imker ab

Auf rund vierzig Seiten erläutert der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, warum Imker seiner Meinung nach keinen Anspruch darauf haben, vor dem Anbau verbotener Gentechnik in der Nähe ihrer Bienenstände geschützt zu werden. Und das, obwohl Honig mit Pollen nicht zugelassener Gentechnikpflanzen weder verkauft noch verschenkt werden darf. Die Richter sehen die Agrogentechnik als nützlich für Mensch und Natur und vom Gesetzgeber gewollt.
mehr...


Mit der Kraft der Sonne

21.06.2011             Bild hierzu siehe unter Fotos  Der neue Raum

Unser Vorführraum im ehemaligen Lager ist einsatzbereit. Mit Nachbarn und Freunden

fand hier der erste Gesprächsabend statt.  „Mit der Kraft der Sonne“ – ein Filmbericht über SEKEM  in Ägypten war sehr beeindruckend. Zeigte er uns doch was möglich ist, wenn positive Kräfte zur Entfaltung kommen und zum Wohle  einer grossen Gemeinschaft wirken können. Auch untereinander und miteinander kam es zu Gesprächen, die auch unter Nachbarn leider immer seltener stattfinden. Es wird soviel angeboten an Veranstaltungen und Terminen und so waren auch an diesem Abend noch Stühle frei. Aber was ist der ideale Termin? Manche sind natürlich verhindert, andere vergessen den Termin. Wie kann man so etwas besser organisieren? Hier wären wir für Anregungen dankbar.

Am einfachsten, zeit- und materialsparend sind für uns dabei Einladungen und Informationen über E.-mail zu verbreiten, auch kann man immer nochmals Terminerinnerungen am Veranstaltungstag nachsenden. Dabei möchten wir keineswegs aufdringlich erscheinen und natürlich streichen wir auch auf Wunsch Ihre/Deine Adresse in unserem Verteiler.

Unser Kernthema „gentechnikfreie Landwirtschaft“ soll natürlich in Zukunft nicht zu kurz kommen. Uns stehen verschiedenen Filme hierzu zur Verfügung, aber auch oben erwähnten Film und ähnliche Themen zeigen wir gerne erneut. Und miteinander reden!

Schickt uns also eine mail oder nutzt andere Kommunikationsmittel. Wir freuen uns über jeden Kontakt.

Unser E.-mail Adresse: fried.gebler@gmx.de

Telefon    02436-339 113

Auch auf unserer Seite: www.fried-gebler.de   sind z.B. unsere Termine einsehbar.

Für heute grüssen wir und danken allen die am Dienstagabend dabei waren

Gundula und Fried Gebler

 

Liebe Freunde, liebe Nachbarn.

Wie Ihr sicherlich alle wisst, versuchen wir die Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg zu stärken. Wie Ihr weiter wisst, hat der Bioladen / Hofladen vor kurzem endgültig geschlossen. Trotz unseres Rentnerdaseins bleibt genug für uns zu tun. Es bietet sich aber auch Zeit für eine kleine Rückschau an.

In einem ehemaligen Lagerraum schaffen wir die Möglichkeit für kleinere Treffen und Filme vorführen zu können.

Zu diesem 1. Treffen hier möchten wir Euch gerne dabei haben bzw. einladen.

Dienstag,  21.Juni 2011            20:00 Uhr

Fasanenweg 9,   41844 Wegberg-Arsbeck

Nun wollen wir bei diesem 1. Zusammenkommen nicht die Gentechnik und deren Folgen in den Vordergrund stellen, sondern wir dachten, dass wir den Film Mit der Kraft der Sonne zeigen. Ein Film über SEKEM in Ägypten. Wüste in fruchtbares Land umwandeln. Er zeigt in positiver Weise wie ein einzigartiges Modell eine zukunftweisende (Land-)Wirtschaft ökologische, soziale und kulturelle Entwicklung mit ökonomischen Erfolg verbinden kann. Der Gründer von SEKEM Ibrahim Abouleish erhielt den alternativen Nobelpreis.

Darüber hinaus möchten wir aber auch genügend Zeit zum Klönen haben und besonders über unseren Werdegang erzählen.

Hier schon mal eine kleine Rückschau:

Gärtnereigründung: 1959,  Zierpflanzen- und Schnittblumenbau, konventioneller Anbau.

1979 Umstellung auf biologisch-dynamischem (später Demeter-Anerkennung) Gemüseanbau, Bienenhaltung für einige Jahre, Verkauf von Biologischen Dünge- und Pflegemitteln, 1981 kam Gundula dazu und gemeinsam konnten wir Beratung und Vorträge für Biogärtner durchführen und in der Gärtnerei machten mehrere junge Leute ihre Ausbildung im Gemüsebau. Im Laden nahm dann die Naturkost einen immer größeren Rahmen ein, bis hin zum vollen Programm.

1999 kam dann der Zeitpunkt, dass für uns die Rente fällig wurde. Der Laden wurde verpachtet, zunächst an Irene Dietrich und dann 7 Jahre später an Thomas und Bernadette Clemens. Nun, nach wiederum über 5 Jahre später, am 30.4.2011 wurde der Laden geschlossen.

Wir beide hatten während der letzten Jahre immer noch als „Aktiv-Rentner“ vor allem im Gartenbau mitgemacht.

Nun hat sich aber die Gärtnerei zum Hausgarten bzw. Naturgarten gewandelt.

Neben diesen Tätigkeiten setzen wir uns nun seit längerer Zeit verstärkt aufklärend über die Agro-Gentechnik und deren Folgen ein. Daran werden wir weiter arbeiten, auf das die Initiative, eine unter vielen anderen in Deutschland, weiter wächst und hoffen, dass jüngere Menschen diese Arbeit übernehmen und fortsetzen werden.

Über dieses und anderes hoffen wir mit Euch/Ihnen sprechen zu können.

Also die Einladung gilt.

Es werden weitere Abende zur Gentechnik und zu verschiedenen Themen folgen.

 

Gundula und Fried Gebler

Tel. 02436-339 113            fried.gebler@gmx.de              www.fried-gebler.de        

 

 



Zwei Filmabende hatten wir Anfang Mai. Dabei ist der in Geilenkirchen besonders erwähnenswert. Der  neu entstandene Hofladen von Hilde Volles, Sittarder Strasse, wurde für unseren Abend hergerichtet und war bis auf dem letzten Platz gefüllt. Nach dem beeindruckenen Film  "Der achte Schöpfungstag" gab es noch ausgiebige Gespräche und unser Wunsch auch im südlichen Kreisgebiet Aktivitäten in Gang zu setzen ist wohl gelungen.


Pressemitteilung der AbL
Kleve / Hamm, 27.01.2011
Landesverband Nordrhein-Westfalen
US-Farmer hat wachsende Probleme mit Gentechnik
Gäste aus den USA mit der AbL auf Rundreise durch Deutschland, gestern in Kleve.
AbL: „Bestätigung für ein gentechnikfreies Nordrhein-Westfalen“
Am gestrigen Mittwochabend waren zwei US-Amerikaner in Kleve zu Gast, um über die
nunmehr 15 Jahre langen Erfahrungen mit dem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen
in den USA zu berichten. Der Farmer Troy Roush aus dem Bundesstaat Indiana baut
gemeinsam mit seinem Vater und zwei Brüdern auf insgesamt 2.200 Hektar seit 1997 neben
konventionellen auch gentechnisch veränderte Sojabohnen an. Der zweite Gast, der
Wissenschaftler Bill Freese, arbeitet am Zentrum für Nahrungsmittelsicherheit in Washington.
Er hat sich intensiv mit rechtlichen Auseinandersetzungen beschäftigt, in die der Gentechnik-
Konzern Monsanto mehrere Tausend US-Farmer wegen angeblicher Verletzung von
Patenten auf Pflanzen hineingezogen habe, so Freese.
Die rund 160 Zuhörer, zumeist Bauern, in der prall gefüllten Aula auf Haus Riswick, hörten
gespannt zu, als Farmer Roush detailliert seine Erfahrungen zur Wirtschaftlichkeit der gentechnisch
veränderten Sorten darstellte. In den 90er Jahren seien die Erträge der Gentechnik-
Sorten zunächst bis 15 Prozent niedriger ausgefallen als die der konventionellen Sorten.
Heute lieferten Gentechnik-Sorten oft höhere Erträge als die gentechnikfreien Sorten, aber
nur weil die Saatgut-Unternehmen gezielt die besten Sorten gentechnisch verändern. Die
anderen Sorten wurden gar nicht mehr weiter entwickelt, aber trotzdem oft patentiert. Die
Wirtschaftlichkeit des Gentechnik-Anbaus sei zunehmend schlechter, denn es gebe große
Probleme mit zunehmenden Resistenzen von Unkräutern gegen genau die Pflanzenschutzmittel,
auf die die Gentechnik-Sorten ausgerichtet sind.
Der Wissenschaftler Freese sagte, es werde erwartet, dass das auch in Europa stark eingesetzte
Unkraut-Mittel „Roundup“ in den USA spätestens im Jahr 2014 aufgrund der Resistenzen
nicht mehr eingesetzt werde. Nun würden neue Mittel entwickelt oder mehrere Mittel
gemeinsam aufgebracht, wozu es aber noch keine ökologischen Folgeabschätzungen gebe,
so Freese.
Farmer Roush, der außerdem auch noch Vizepräsident der amerikanischen Getreidefarmer-
Vereinigung ist, baut als eine Konsequenz nun zertifiziert gentechnikfreie Sojabohnen an.
„Die zunehmende Patentierung der konventionellen Sorten beraubt uns immer mehr der Alternativen“
warnte er.
Entscheidend sei, so die US-Amerikaner, dass man die konventionelle Züchtung wieder voranbringe.
„Wir müssen Wege finden, wieder auszusteigen. Da sind Sie in Europa noch viel
besser dran als wir in den USA. Bewahren Sie sich Ihre Chancen“, so Freese.
Bauer Bernd Schmitz, Landesvorsitzender der gastgebenden Arbeitsgemeinschaft bäuerliche
Landwirtschaft (AbL), zog die Verbindung zur heimischen Politik: „Den Beschluss des
Landtages, NRW zur gentechnikfreien Region in Europa zu machen, begrüßen wir ausdrücklich.
Auch auf ein striktes Reinheitsgebot beim Saatgut zu drängen, entspricht der langjährigen
Forderung der Mehrheit der Bauern und Verbraucher im Land.“
AbL – Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Landesverband NRW 􀁸 Bahnhofstraße 31 􀁸 D – 59065 Hamm/Westf.
Tel.: 02381 – 9053170 􀁸 Fax: 02381 – 492221 􀁸 nrw@abl-ev.de 􀁸 http://www.abl-ev.de


Nachlese Leipzig

„Gentechtikfrei – wir bleiben dran“          Auf die Bewegung kommt es an!

Beeindruckt vom Treffen und unbeeindruckt von den Wetter- und Strassenverhältnissen sind wir in der Nacht zu Montag wieder zu Hause angekommen.

Nun werden wir all das Gehörte, Gesehene und das sonst noch Empfundene verarbeiten und überlegen was und wie wir das Wichtigste weitergeben können.

Vorweg: eine voll gelungene, bestens organisierte Tagung. Wohltuend die Stimmung, die über dem Ganzen lag.

Neben den Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen –teils in verschieden parallel laufenden Arbeitskreisen- wollen wir die Gespräche am Rande und das Kennenlernen neuer Menschen und Mitstreiter und nicht zuletzt auch die gute Verköstigung lobend hervorheben.

Ein Dank an alle Organisatoren! Und jeder einzelne Teilnehmer hat das Seine dazugetan.

Angereist waren sie aus ganz Deutschland, Jüngere und Ältere, von den verschiedensten Organisationen und Zusammenschlüssen, alte Hasen und Neulinge. Aber dass so viele junge Menschen und Studenten von verschiedenen Uni´s, sich auch aktiv einbringen, ist besonders erwähnenswert und lässt hoffen.

Für uns war der Erfahrungsaustausch mit anderen Gentechnikfreien Regionen besonders wichtig. Wir brachten aus der Gentechnikfreien Region Kreis Heinsberg und Umgebung und der Gentechnikfreien Region Unterer Niederrhein unsere Entstehungsgeschichte und Zahlen mit ein. Erwähnen konnten wir die Neugründung im Raume Aachen. Wir hoffen also, dass wir hier im Westen stärker werden  und immer mehr Gehör finden.

Im Rückblick wurde, unter anderem, auch das kürzlich bekannt gewordenen Urteil aus Karlsruhe für unsere Arbeit als wichtig bewertet. Das Land Sachsen-Anhalt wollte für GVO-Befürworter eine Lockerung der Verunreinigungstolleranzen, Sicherheitsabstände, Haftungsfragen  usw. Der Bundesgerichtshof hat alle Punkte zurückgewiesen.

Für das kommende Jahr steht vieles an.    Siehe beigefügte Presseinformation.

Ganz wichtig ist die Grossdemonstration, während der „Grünen Woche“ am 22.Januar 2011 in Berlin: Wir haben es satt! Nein zu Gentechnik, zu Tierfabriken und zu Dumpingexporten – Ja zu einer bäuerlichen ökologischen Landwirtschaft weltweit“

Wer eben kann, sollte daran teilnehmen.

Bitte, beachtet die Anhänge.

Wir bleiben dran!    Und wir haben noch viele Informationen in Film, Druck und Wort für Sie mitgebracht                      

Gundula und Fried Gebler

Demonstrieren Sie mit!

22.01.2011  ab 11:00 Uhr Berlin / Hauptbahnhof

WWW.WIR-HABEN-ES-SATT.DE


PRESSEINFORMATION

Erfolgreiche bundesweite Tagung der gentechnikfreien Regionen und Aktiven
Aktivitäten gegen Risiken der Gentechnik für 2011 geplant

Leipzig, Mainz, Lüneburg, 07.12.2010. Unter dem Motto „Gentechnikfrei – wir bleiben dran!“ trafen sich am 4. und 5. Dezember rund 100 Gentechnik-Kritiker in Leipzig zur bundesweiten Tagung der gentechnikfreien Regionen und Aktiven. Landwirte, Imker, Gärtner und Verbraucher, Aktive aus Gentechnikfreien Regionen und Kommunen, Länder-Aktionsbündnisse, Vertreter von Umweltverbänden und Landwirtschafts- und Entwicklungshilfeorganisationen, Studenten verschiedener Universitäten, Feldbefreier und Feldbesetzer aus ganz Deutschland nutzten die zwei Tage für einen intensiven Austausch, eine bessere Vernetzung und Strategieplanungen für 2011.

Im nächsten Jahr stehen zahlreiche wichtige Entscheidungen zur Agro-Gentechnik an, wie die von Monsanto beantragte EU-weite Neuzulassung der in Deutschland verbotenen Gentechnik-Maissorte MON810 oder die von der Bundesregierung angekündigte Novellierung des Gentechnikgesetzes. Eine zentrale Zukunftsfrage ist die Sicherstellung von GVO-freiem Saatgut und der Fortbestand der Nulltoleranzregelung. Ziel der Anti-Gentechnikbewegung ist es dabei, in breiten Bündnissen und auf allen politischen Ebenen von der Kommune bis nach Brüssel Druck auf die verantwortlichen Politiker auszuüben.

Ein wichtiger Meilenstein ist die Großdemonstration „Wir haben es satt! Nein zu Gentechnik, zu Tierfabriken und zu Dumpingexporten – Ja zu einer bäuerlich ökologischen Landwirtschaft weltweit“ am 22. Januar 2011 in Berlin, die von der Anti-Gentechnikbewegung unterstützt wird. Ein weiteres Ziel der Bewegung ist ein Anbauverbot der gentechnisch veränderten Kartoffel Amflora in Deutschland. Als wichtige Bestätigung ihrer Arbeit wertet die Anti-Gentechnikbewegung das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Gentechnikgesetz. Die obersten Richter in Karlsruhe wiesen nicht nur alle Klagepunkte des Landes Sachsen-Anhalt zurück, sondern stellten den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Artikel 20 a des Grundgesetzes) besonders heraus.
Erschütternd waren Vorträge zu den gravierenden gesundheitlichen Schäden durch den großflächigen Einsatz des Totalherbizids Roundup beim Anbau gentechnisch veränderter Sojabohnen. Dieses Beispiel zeigt, dass Fragen der Agro-Gentechnik nicht isoliert von anderen Themenfeldern wie dem Pestizideinsatz und der Notwendigkeit einer anderen zukunftsfähigen Landwirtschaft diskutiert werden können.
Die Beteiligten gehen gestärkt mit hoher Motivation in das Jahr 2011 - für eine gentechnikfreie Welt.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Annemarie Volling, AbL, Tel: 04131-400720
Gerald Wehde, Bioland, Tel: 06131-2397920
Simone Ott, AG Gentechnik Gießen, Tel: 0151-2113314
Heike Moldenhauer, Bund, Tel: 030-27586456

Die Tagung wurde organisiert von:
Aktionsbündnis Sachsen gentechnikfrei, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., Bioland e.V., BUND e.V., Demeter e.V., Gäa e.V. - Vereinigung ökologischer Landbau, Gen-ethisches Netzwerk e.V., Gentechnikfreie Regionen in Deutschland, Gentechnikfreies Europa e.V., IG-Nachbau, Misereor e.V., Initiative gentechnikfreie Region südlicher Barnim, Naturland e.V., Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V., Witzenhäuser Agrar-Studierende, Landwirte und Gärtner für eine gentechnikfreie Landwirtschaft.


Mit freundlichen Grüßen

Gerald Wehde
Bioland e.V.
Kaiserstraße 18
55116 Mainz
Tel: 06131/23979-20
Fax: 06131/23979-27
www.bioland.de

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Zukunft Säen auf dem Schanzenhof in Alpen am 26.09.2010

hierzu die Pressemitteilung   -   Presseberichte werden folgen.  Bilder siehe unter Fotos.
PM - Zukunft säen

Aus Brüssel und Gent
Nun schon vorüber. aber für mich und alle Anwesenden, beeindruckend, spannend, interessant und lehrreich.

Wie bringen wir mehr davon in die einzelnen Regionen?
Dies wird uns in den nächsten Tagen weiter beschäftigen und zu Taten führen.:

16.bis18.-09-2010: Gentechnikfreies Europa

6. Europäische Konferenz gentechnikfreier Regionen, Brüssel und Ghent

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Unterschriften-Aktion

Hallo liebe Mitstreiter,

aufgrund der erneuten Funde von Gentechnik-Verunreinigungen im Saatgut, sowie Forderungen aus Wirtschaft und Politik nach einem Schwellenwert beim Saatgut haben wir eine neue Unterschriftenliste gestartet.

Statt den Einsatz der Gentechnik auf dem offenen Feld grundsätzlich zu verbieten und so den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft zu unterstützen, wollen Befürworter der Gentechnik einen sog. Schwellenwert für Saatgut einführen und ein bisschen Gentechnik im Saatgut erlauben. Im Gespräch ist ein Schwellenwert von 0,3 % GVOs im Saatgut. Dies hört sich zwar nach wenig an, bedeutet in der Praxis jedoch, dass 300 versteckte Gen-Maispflanzen pro Hektar wachsen könnten. Der gleiche Schwellenwert von 0,3 % GVOs für Rapssaatgut würde bedeuten, dass sogar 1.500 bis 2.100 Gen-Rapspflanzen pro Hektar unerkannt wachsen könnten. Man muss kein Hellseher sein um zu erkennen, dass ohne reines, gentechnikfreies Saatgut die gentechnikfreie Landwirtschaft innerhalb weniger Jahre unmöglich würde.
Im Verbund mit anderern Initiativen und Bündnissen wehren auch wir uns mit dieser Unterschriftenliste gegen eine schleichende Einführung der Gentechnik in der Landwirtschaft.
Bitte Listen im Umschlag mit möglichst vielen Unterschriften bis 22.September an uns zurücksenden. Wir leiten sie weiter.
Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung
c/o.  Fried Gebler
        Fasanenweg 9
       41844 Wegberg-Arsbeck        Tel. 02436-339113 
 

Unterschriftenliste - an Frau Dr. Merkel und Frau Ilse Aigner - zum runterladen:
PDF-Datei


Nun ist auch unsere Initiative in
Gentechnikfreie Regionen  in Deutschland mit Text und in der Karte eingetragen. Ein wichtiger Schritt in unserer Arbeit. So sind wir auch überregional eingebunden.
Über den Link
http://www.gentechnikfreie-regionen.de/no_cache/regionen-gemeinden/uebersichtskarten/details.html?tt_address%5Buid%5D=483
gelangen Sie direkt dorthin. Um zur Karte zu kommen, klicken sie bei den Bundesländern Nordrhein-Westfalen an. Den Text haben wir auch hier eingefügt.
               

Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung (GfI)

Nach der ersten Informationsveranstaltung zum Thema Gentechnik im April 2009 ging alles sehr schnell: Land- und Forstwirte, Imker und Gärtner aus dem nordrhein-westfälischem Kreis Heinsberg und Umgebung unterschrieben einen knappen Monat später gemeinsam die freiwillige Selbstverpflichtungserklärung und schließen seit dem 5. Mai 2009 das Ausbringen von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut auf ihren Feldern und Wälder aus. Bereits ein halbes Jahr nach Gründung der Initiative konnten 1000 Hektar garantiert gentechnikfreie Fläche gemeldet werden; bis zum Juli 2010 waren 39 Landwirte mit insgesamt mehr über 1400 Hektar gentechnikfreier Nutzfläche der Initiative verpflichtet. 

Die Gentechnikfreie Region Heinsberg und Umgebung wird neben den Landwirten von vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern und Unternehmen getragen, die ihr Nein zu Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller mit einer Unterstützungserklärung bekunden.

Von der Webseite der Initiative:

"Zweck unserer Initiative ist Folgendes:

Hier vor Ort ist es uns wichtig durch eine freiwillige Selbstverpflichtung darzutun, dass wir als Landwirte, Forstwirte, Baumschuler, Gärtner, Imker, Naturschützer der Öffentlichkeit und der Politik zeigen, dass wir nicht bereit sind, uns in der Freiheit einschränken zu lassen, unsere Flächen freizuhalten von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut.

- Wir wollen den Verbrauchern gentechnisch saubere Produkte liefern.

- Wir wollen uns nicht in die Abhängigkeit einiger Großkonzerne begeben; uns mit ungeklärten Haftungsfragen auseinander setzen müssen.

- Wir wollen uns auch in das überregionale Netz zur Verhinderung gentechnisch veränderter Produkte einbringen und dadurch auch europaweit politisch Gehör finden.

Was einem Einzelnen nicht möglich ist, kann uns gemeinsam dem Ziel näher bringen. Deshalb ist es so wichtig, dass möglichst viele Landwirte usw. sich mit ihrer Unterschrift freiwillig verpflichten auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten."

Kontakt: 

Fried Gebler
Fasanenweg 9
41844 Wegberg
Fax: 02436-339112
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailE-Mail
Webseite: www.fried-gebler.de

Mai-Rundbrief 2010   hier als PDF-Datei                                                                                                                                                                   

Liebe Freunde

Seit ca. einem Jahr besteht nun unsere Initiative Gentechnikfreie Region…

Grund für eine kleine Bestandsaufnahme:

Im April 2009 fand eine erste Veranstaltung zum Thema Gentechnik mit Film (Leben ausser Kontrolle) im Haus Wildenrath statt. Das Interesse war gross. Einige Landwirte und viele Verbraucher füllten den Raum. So fand dann schon im Mai ein weiteres Zusammenkommen statt. Hierzu durften wir freundlicherweise in der Bionik-Austellung, Naturparkzentrum Wildenrath, den Film (David gegen Monsanto)  und Vortrag darbieten. Gezielt hatten wir auch Landwirte eingeladen und nun wurden auch die ersten Selbstverpflichtungen –kein gentechnisch verändertes Saat-und Pflanzgut auszubringen- unterzeichnet. Somit war dann die Initiative zur Schaffung einer Gentechnikfreien Region ins Leben gerufen. Dazu kamen viele Unterstützer-Erklärungen von Menschen, die sich gentechnikfreie Nahrungsmittel wünschen und die auch mit den derzeitigen Deklarationen nicht einverstanden sind.

 Viele Gespräche mit Landwirten, Gärtnern, Baumschullisten usw. wurden geführt und für unsere Idee geworben.

 Im Oktober dann wiederum ein Info-Abend in der Bionik-Ausstellung Wildenrath. Als Gastredner waren von der „Koordinationsstelle Gentechnikfreie Regionen“ und Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e. V. Annemarie Volling und Georg Janßen anwesend und gaben uns wertvolle Ratschläge (Rechtsfragen) und Hinweise und berichteten was sich anderswo in dieser Richtung in Deutschland tut. Sie ermunterten uns ausserdem mit unserer Arbeit fortzufahren.

 Neben kleineren Vortragsabenden so zwischendurch, war dann im Januar 2010 volles Haus im Mühlen-Café in Waldfeucht-Breberen. Nach Film, Vortrag und Diskussion wurde hier die 1000 ha Grenze überschritten, d.h. die Fläche, für die Landwirte, Gärtner, Imker, usw unterzeichnet haben, kein gentechnisch verändertes Saat- und Pflanzgut auszubringen, hat nun die 1000 ha überschritten.

 Ein Vortrag im Februar bei der ev. Kirchengemeinde in HS-Randerath führte dazu, dass dort die zukünftigen Pachtverträge den Pächtern untersagen gentechnisch verändertes Saatgut auf diese Flächen auszubringen.  „Gentechnikfreies Kirchenland“.

So geht denn unsere Arbeit mit Vorträgen und Gesprächen im kleinen oder grösseren Rahmen weiter.  Wir bieten weiterhin an, auch zu ganz kleinen Gruppen oder Kreisen zu Gesprächen und Vorträgen, (kostenfrei) zu kommen. Bei  Interesse bitte melden.

Fest stehen schon folgende Termine:

 

19.06.2010        16:00 Uhr –Film u.Vortrag zur Gentechnik- im Rahmen

                        „Fest für eine andere Welt“  19. ab 13.Uhr  + 20. Juni 11:00 - 19:00Uhr

                        Dalheimer Klosterhof, Mühlenstraße,  41844 Wegberg-Dalheim

 

11.10.2010          19:30 Uhr  Vortrag mit Film  (ANTON-HEINEN-VHS Heinsberg -  3,00 € )

                         52538  Gangelt, Infocenter, Am Freibad 13

 

Über weitere Veranstaltungen informieren wir –auch über unsere Internetseite unter Termine:

                                                                                                                             www.fried-gebler.de      -.

Weiterhin informieren wir auch über E.-mail-Rundschreiben. Bei Interesse geben Sie bitte eine

E.-mail-Adresse an, soweit Sie noch keine Mails von uns erhalten. (Ständige Briefsendungen übersteigen leider unsere Möglichkeiten.) Unsere E.-mail-Adresse: fried.gebler@gmx.de

                                     Es gibt also noch viel zu tun. Packen wir´s an!

Derzeitiger Stand in unserer Region:             Bundesweit  Gentechnikfreie Regionen/Initiativen: 195

 Beteiligte Landwirte:      29                             Beteiligte Landwirte:                            29.684

 Landw. Fläche:        1.411,5  ha                       Landw. Fläche:                                1.053.284  ha

In den bundesweiten Zahlen ist unsere Region noch nicht enthalten, doch die Anmeldung ist erfolgt         und so werden diese in der nächsten Veröffentlichung dazukommen. Helft bitte alle mit, dass wir

möglichst bald viele und hohe Nachmeldungen einreichen können!

           In diesem Sinne und für eine saubere Umwelt und gentechnikfreie Nahrungsmittel!

                c/o    Fried Gebler, Fasanenweg 9,  41844 Wegberg-Arsbeck,   Tel 02436-339113

 


Liebe Freunde und Interessierte einer gentechnikfreien Landwirtschaft,

hier insbesondere alle Imker.

 

In letzter Zeit nimmt auch in den verschiedenen Imkerzeitschriften die Diskussion über die Gentechnik in der Landwirtschaft zu und dies mit Recht. Jeder Imker weiss inzwischen, dass

Honig, der mit GVO- (gentechnisch veränderten Organismen) durch Pollen belastet ist, nicht mehr verkehrsfähig ist. Somit sind Imker mit die Ersten, die betroffen sind, sollte  in ihrer Nähe

gentechnisch verändertes Saat- oder Pflanzgut auf Äckern ausgebracht werden und zur Reife kommen. Da helfen auch die in Deutschland angesetzten Sicherheitsabstände von 150 und von biologisch bewirtschafteten Flächen von 300 Metern mit Sicherheit nicht.

Wenn auch in unserem Gebiet derzeit keine Flächen mit GVO´s bestellt werden, so kann sich dies relativ schnell ändern. Zuckerrüben, Kartoffeln (Amflora) und weitere sind auch in Deutschland zumindest im Versuchsanbau. Wenn auch Rüben, Mais und Kartoffeln keine typischen Bienentrachtpflanzen sind, so werden doch auch in trachtarmen Zeiten Maispollen eingetragen und von Rüben und Kartoffeln lassen sich die Bienen bei Läusebefall nicht fernhalten.

Sind die GVO´s einmal ausgebracht, so sind sie nicht mehr einholbar und ein Auskreuzen wird unvermeidlich sein.

In Gesprächen mit Imkern aus betroffenen Regionen hörten wir von den dort auftretenden Schwierigkeiten und Problemen bis zum Räumen des Bienenstandes. Warten wir also nicht bis die Probleme auch bei uns vor der Tür stehen. Tun wir was!

In unserer Initiative Gentechnikfreie Region verpflichten sich freiwillig Landwirte, Forstwirte, Gärtner, also alle die beruflich Land bewirtschaften, auf das Ausbringen von gentechnisch veränderten Saat- und Pflanzgut zu verzichten. Siehe Selbstverpflichtungserklärung. Ganz bewusst haben wir aber auch zu den vorgenannten Bodenbewirtschaftern die Imker einbezogen, da sie untrennbar mit Landwirtschaft und Landschaft verbunden sind.

Imker sind nicht nur „Honigernter“ mit Hilfe der Bienen, sondern durch die Bienenhaltung unersetzlich für Natur und Kultur. Das Bestäuben der Blütenpflanzen durch unsere  Honigbienen ist im Wert weit höher als der kostbare Honigertrag.  Keineswegs ist die Imkerei nur ein notwendiges Anhängsel der Landwirtschaft!

Helfen Sie also durch Ihre Selbstverpflichtung mit unsere Lande gentechnikfrei zu halten und auch über unsere Region hinaus –mit anderen Gentechnikfreien Regionen- uns darzustellen und auch politisch Gehör zu finden.

Wir bitten alle Imker die Selbstverpflichtungserklärung auszufüllen und einzureichen (faxen).  Weitere Kosten entstehen Ihnen nicht. Animieren Sie bitte auch weitere Imkerkollegen!

Formulare bitte anfordern oder über unsere Internetseite runterladen.

 

Rundbrief - Imker  PDF-Datei

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Gentechnikfreie Region Mönchengladbach, Kreise: Heinsberg, Neuss, Viersen

Ev. Kirchengemeinde Randerath
Hier traf sich am 25.02 2010 ein kleiner interresierter Kreis zu Film, Vortrag und Diskussion zum Thema Gentechnik.
In neu auszustellenden Pachtverträgen ist nun der Passus enthalten, dass auf den Kirchenland-Pachtflächen kein gentechnch-verändertes Saat- und Pflanzgut ausgebracht werden darf.
Hoffentlich folgen auch andere Gemeinden diesem Beispiel!

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Gentechnikfreie Region Mönchengladbach, Kreise: Heinsberg, Neuss, Viersen

Café an der Mühle

Waldfeuchter Str.

52538 Waldfeucht Breberen

Erste Eindrücke nach kurzer Nacht:

Ein kleiner aber sehr interessierter Kreis von Landwirten und Verbrauchern traf sich, trotz widriger Wetterverhältnisse, im passenden Rahmen des Cafés und wurde zum weiteren Nachdenken und Handeln angeregt und gibt uns neuen Schwung zu unserem Einsatz.

Vielen Dank allen die dabei waren!

Ein weiterer Erfolg für unsere Initiative: die gezeichnete Fläche hat nun die 1.000 ha Schwelle überschritten !!!

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Neuer Hinweis auf Gesundheitsrisiken bei Gen-Mais

Studie über Auswertungen von Fütterungsversuchen mit Ratten

PDF-Datei



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AbL und BUND   -  Pressemitteilung        14.12.2009

Keine faulen Kompromisse bei der Gentechnik!  

Bauern- und Umweltverbände: Wer die Nulltoleranz kippt - rüttelt an der Wahlfreiheit

Keine Kontaminations-Schwellenwerte für in der EU nicht zugelassene GVO

mehr:  PDF-Datei 

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Gentechnikfreie Region                                                  31.10.2009

 

Am Mittwoch 28.10. fand im Naturparkzentrum Wildenrath ein Informationstreffen statt. Teilgenommen haben ca. 50 Personen. Landwirte, Baumschuler, Imker und weitere Interessierte. Manche waren zum 1.Mal dabei um sich über die Problematik des Themas zu informieren, andere hatten sich schon vorher mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung bereit erklärt an der Schaffung einer Gentechnikfreien Region aktiv mitzuwirken. Ein kurzer Filmausschnitt, Berichte vom Unteren Niederrhein aber ganz besonders die Ausführungen von Annemarie Volling, Beratung und Koordinierung der Gentechnikfreien Regionen in       Deutschland und Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. waren sehr aufschlußreich, tiefgreifend und regen uns zum weiteren Nachdenken an. Sie machten uns klar dass eine Koexistenz - Gentechnik-Anbau und Gentechnikfreier Anbau - nicht möglich ist. Patente auf Saatgut und Lebensformen führen zu Abhängigkeiten und machen natürliche Saatzuchten schwieriger bis unmöglich. Es ist auch hier nicht die Frage ob konventioneller oder Bio-Anbau. Hier sitzen wir alle im gleichen Boot. Der Gewinn mit Gen-Saatgut liegt in der Regel nur bei den Großkonzernen. Herausgestellt wurde auch noch mal die Macht des Verbrauchers, wonach sich selbst auch große Lebensmittelvermarkter richten müssen. Eine offenere und ehrliche Deklaration wäre von Nutzen. Viele weitere Punkte wurden erörtert.

Sie bestärkten uns weiter zu arbeiten mit der Schaffung einer gentechnikfreien Region.

Bei unseren Einladungsgesprächen mit Landwirten in unserem Umkreis waren wir erstaunt über die Gesprächsbereitschaft und das Interesse am Thema. Durchweg die Äußerung; wir wollen keine Gentechnik auf unsere Flächen.

Während wir noch überlegten, wie wir eine Rückschau zusammenstellen, erschien heute in der Rheinischen Post – Samstag 31.10 2009 – ein Artikel:

Gentechnik macht Kühe schmerzfreii

Nachzulesen im Internet:

 http://nachrichten.rp-online.de/article/wissen/Gentechnik-macht-Kuehe-schmerzfrei/56989

Man kann es nicht fassen. Es ist nicht eine Aprilausgabe, nein von heute!  Jeder möge sich selbst seine Gedanken machen. Was sind Nahrungs- und Lebensmittel?

(Wir empfehlen den Denkmal-Film: Leben ausser Kontrolle anzusehen.)

Fazid:  Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. Gemeinsam schaffen wir viel und dies mit frohem Mut. Es gibt auch soviel Schönes auf unserer Erde; auch dies sollten wir beachten und uns daran erfreuen.

Nun beträgt die gentchnikfrei-erklärte Fläche inzwischen über 700 ha. Dies ist natürlich erst ein kleiner Teil, aber ein schöner Beginn, auf dem sich aufbauen lässt und der Info-Abend trägt sicher mit dazu bei, dass weitere Erklärungen unterzeichnet werden. Jeder ist gefragt und wir würden gerne weitere Ansprechpartner nennen. Wer erklärt sich bereit hierzu?

Einen unserer Filme zeigen wir gerne und kommen, so sich ein kleiner oder größerer Kreis zusammenfindet.

Ansprechpartner:

Fried Gebler, Fasanenweg 9, 41844 Wegberg-Arsbeck, Tel. 02436-339113     fried.gebler@gmx.de

Stefan von der Forst, In Gerderhahn 40,  41812 Erkelenz, Tel. 02431-77132 info@biohof-vonderforst.de

Familie Hannen, Neu-Lammertzhof, 41564 Kaarst Tel. 02131-75747-0           heinrich@lammertzhof.de

Karl-Heinz Tholen, Kollweiderhof,  52538 Breberen  
02452-7422   
info@demeter-hof-tholen.de

Natascha Burmeister-Langen, Nirmerstr. 8, 52525 HS-Randerath
Tel. 02453-393487 langenj@aol.de   

So viel für heute.

Initiative Gentechnikfreie Region

Mönchengladbach, Kreise: Heinsberg, Viersen, Neuss

c/o  Fried Gebler, Fasanenweg 9, 41844 Wegberg-Arsbeck

       Tel. 02436-339113       E.-mail.  fried.gebler@gmx.de

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