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Initiative Gentechnikfreie Region
Termine

Vorträge, Filme, Diskussionzur Gentechnik

Überregionale Termine auch unter www.keine-gentechnik.de 


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Mittwoch 09.Okt. 2013     19.30
Vortragsraum Gebler, Fasanenweg 9,  Wegberg-Arsbeck

Gentechnikfreie Landwirtschaft - Gentechnikfreie Ernährung

Vortrag und Film mit Diskussion.

Der Film von Bertram Verhaag
"Der achte Schöpfungstag - Zivilcourage in Altötting" erläutert die Gefahren aus verschieden Standpunkten. So z.B. aus Sicht eines Landwirtes, von Betroffenen und aus der Sicht eines Pfarrers, in dessen ausführlicher Predigt. Der Film, eingebunden in einem Vortrag, bietet Information über das Thema Gentechnik. Es wird informiert über Sinn und Ziel der in 2009 gegründeten "Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung". Nicht nur Landwirte sind angesprochen, auch für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es wichtig sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Die Nachteile der Agro-Gentechnik sollen ins Bewusstsein gebracht werden und die Folgen bei der bei der Freisetzung von genmanipulierten Organismen (GMO) für Mensch und Natur verdeutlicht werden.


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Überregional:

31.08.2013, 13:00 Uhr | | permalink

Demonstration gegen Mega-Schlachthof in Wietze

Wir haben Agrarindustrie satt Wietze Camp Wir haben Agrarindustrie satt Wietze Camp

Unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt!“ wird gegen den größten Schlachthof Europas im niedersächsischen Wietze/Celle demonstriert. Dort sollen, wenn die volle Produktionskapazität erreicht ist, circa 400.000 Hühner TÄGLICH geschlachtet werden.

Organisiert wird die Aktion vom Bündnis „Meine Landwirtschaft“, das schon viel Erfahrung mit den im Januar stattfindenden „Wir haben es satt!“-Demos gesammelt hat - bei der letzten kamen über 20.000 Menschen nach Berlin. Vor und nach der Aktion am 31.08. gibt es ein Sommercamp vom 29.08. bis 01.09. Dort gibt es Podiumsdiskussionen, gesunde und fleischlose Küche sowie Konzerte.

Für mehr Informationen zum Programm, Anreise, Mitfahrgelegenheiten und Zeltplatz:







  In Kürze finden Sie hier weitere Termine an dieser Stelle und auch über unseren E.mal-Verteiler 
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Gentechnikfrei - wir bleiben dran!       Auf die Bewegung kommt es an!


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Rückblicke

Tag der Honigbiene  (02.06.2012)
 Dauerregen liess sowohl die Bienen, wie auch viele erwartete Besucher in ihrem "Zuhause".
Bedanken möchten wir uns bei denen, die dennoch zum Haus Wildenrath kamen und auch Interesse für Bienen und Agro-Gentechnik zeigten, besonders bei jenen, die mit ihrer Unterschrift die Initiative Gentechnikfreie Region stärken, uns Anregung und Mut geben in unserer Arbeit fortzufahren.
Der Film Bienen als Bestäuber in der Obhut des Menschen fand regen Zuspruch und zeigte den Vorgang und Wert der Bestäubung, aber auch, dass die Honigbienen auf dem Imker angewiesen sind.
Deshalb und um deutlich zu machen, wie trotz Urteile, die einen Sieg für Imker bedeuten, Schutzansprüche abgelehnt werden, empfiehlt es sich folgenden Bericht von "Bienen und Agro-Gentechnik" zu lesen:


Bayerischer Verwaltungsgerichtshof befürwortet Agrogentechnik und lehnt Schutzanspruch für Imker ab

Auf rund vierzig Seiten erläutert der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, warum Imker seiner Meinung nach keinen Anspruch darauf haben, vor dem Anbau verbotener Gentechnik in der Nähe ihrer Bienenstände geschützt zu werden. Und das, obwohl Honig mit Pollen nicht zugelassener Gentechnikpflanzen weder verkauft noch verschenkt werden darf. Die Richter sehen die Agrogentechnik als nützlich für Mensch und Natur und vom Gesetzgeber gewollt.
mehr...


Ende Februar 2010 traf sich ein kleiner interessierter Kreis zu Film und Vortrag in der Ev. Kirchengemeide Randerath. Vieleicht ein kleiner Anfang zum gentechnik-freien Kirchenland in unserem Kreis. Die Bemühungen gehen weiter.


Gentechnikfreie Region                                                  31.10.2009

Am Mittwoch 28.10. fand im Naturparkzentrum Wildenrath ein Informationstreffen statt. Teilgenommen haben ca. 50 Personen. Landwirte, Baumschuler, Imker und weitere Interessierte. Manche waren zum 1.Mal dabei um sich über die Problematik des Themas zu informieren, andere hatten sich schon vorher mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung bereit erklärt an der Schaffung einer Gentechnikfreien Region aktiv mitzuwirken. Ein kurzer Filmausschnitt, Berichte vom Unteren Niederrhein aber ganz besonders die Ausführungen von Annemarie Volling, Beratung und Koordinierung der Gentechnikfreien Regionen in       Deutschland und Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. waren sehr aufschlußreich, tiefgreifend und regen uns zum weiteren Nachdenken an. Sie machten uns klar dass eine Koexistenz - Gentechnik-Anbau und Gentechnikfreier Anbau - nicht möglich ist. Patente auf Saatgut und Lebensformen führen zu Abhängigkeiten und machen natürliche Saatzuchten schwieriger bis unmöglich. Es ist auch hier nicht die Frage ob konventioneller oder Bio-Anbau. Hier sitzen wir alle im gleichen Boot. Der Gewinn mit Gen-Saatgut liegt in der Regel nur bei den Großkonzernen. Herausgestellt wurde auch noch mal die Macht des Verbrauchers, wonach sich selbst auch große Lebensmittelvermarkter richten müssen. Eine offenere und ehrliche Deklaration wäre von Nutzen. Viele weitere Punkte wurden erörtert.

Sie bestärkten uns weiter zu arbeiten mit der Schaffung einer gentechnikfreien Region.

Bei unseren Einladungsgesprächen mit Landwirten in unserem Umkreis waren wir erstaunt über die Gesprächsbereitschaft und das Interesse am Thema. Durchweg die Äußerung; wir wollen keine Gentechnik auf unsere Flächen.

Während wir noch überlegten, wie wir eine Rückschau zusammenstellen, erschien heute in der Rheinischen Post – Samstag 31.10 2009 – ein Artikel:

Gentechnik macht Kühe schmerzfreii

Nachzulesen im Internet:

 http://nachrichten.rp-online.de/article/wissen/Gentechnik-macht-Kuehe-schmerzfrei/56989

 

Man kann es nicht fassen. Es ist nicht eine Aprilausgabe, nein von heute!  Jeder möge sich selbst seine Gedanken machen. Was sind Nahrungs- und Lebensmittel?

(Wir empfehlen den Denkmal-Film: Leben ausser Kontrolle anzusehen.)

Fazid:  Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. Gemeinsam schaffen wir viel und dies mit frohem Mut. Es gibt auch soviel Schönes auf unserer Erde; auch dies sollten wir beachten und uns daran erfreuen.

Nun beträgt die gentchnikfrei-erklärte Fläche inzwischen über 700 ha. Dies ist natürlich erst ein kleiner Teil, aber ein schöner Beginn, auf dem sich aufbauen lässt und der Info-Abend trägt sicher mit dazu bei, dass weitere Erklärungen unterzeichnet werden. Jeder ist gefragt und wir würden gerne weitere Ansprechpartner nennen. Wer erklärt sich bereit hierzu?

Einen unserer Filme zeigen wir gerne und kommen, so sich ein kleiner oder größerer Kreis zusammenfindet.

Ansprechpartner:

Fried Gebler, Fasanenweg 9, 41844 Wegberg-Arsbeck, Tel. 02436-339113     fried.gebler@gmx.de

Stefan von der Forst, In Gerderhahn 40,  41812 Erkelenz, Tel. 02431-77132 info@biohof-vonderforst.de

Familie Hannen, Neu-Lammertzhof, 41564 Kaarst Tel. 02131-75747-0           heinrich@lammertzhof.de

Karl-Heinz Tholen, Kollweiderhof,  52538 Breberen  02452-7422info@demeter-hof-tholen.de

So viel für heute.

Initiative: Gentechnikfreie Region

Mönchengladbach, Kreise: Heinsberg, Viersen, Neuss

c/o  Fried Gebler, Fasanenweg 9, 41844 Wegberg-Arsbeck

       Tel. 02436-339113       E.-mail.  fried.gebler@gmx.de




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