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Initiative Gentechnikfreie Region
Gentechnikfreie Region

Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung 

Mönchengladbach, Kreise: Heinsberg, Viersen, Neuss

Aktuell gezeichnete Fläche: 1.808 ha,  beteiligte Betriebe: 60   (28.02.2012)

Zweck unserer Initiative:

Hier vor Ort ist es uns wichtig durch eine freiwillige Selbstverpflichtung  darzutun, dass wir als Landwirte, Forstwirte, Baumschuler, Gärtner, Imker, Naturschützer der Öffentlichkeit und der Politik zeigen, dass wir nicht bereit sind uns in der Freiheit einschränken zu lassen, unsere Flächen freizuhalten von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut.

Wir wollen den Verbrauchern gentechnisch saubere Produkte liefern.

Wir wollen uns nicht in die Abhängigkeit einiger Grosskonzerne begeben, uns mit ungeklärten Haftungsfragen auseinander setzen müssen.

Wir wollen uns auch in das überregionale Netz zur Verhinderung gentechnisch veränderter Produkte einbringen und dadurch auch europaweit politisch Gehöhr finden.   !Keine Patente auf Leben!!!

Was einem Einzelnen nicht möglich ist, kann uns gemeinsam dem Ziel näher bringen.

Deshalb bitten wir Landwirte usw. –siehe oben- unsere Selbstverpflichtungserklärung zu unterschreiben. Kosten entstehen Ihnen hierdurch nicht. Mit jedem ha, der für GVO-frei erklärt wird, kommen wir unserem Ziel zu einer Gentechnikfreien Region näher.

Selbstverpflichtungserklärungen und Unterstützererklärungen zum Ausdrucken finden Sie unter -zum runterladen-


Zehn gute Gründe gegen Gentechnik
 

  1. Bisher ist die genaue Wirkung der Mechanismen, mit denen bei Pflanzen und Tieren das Erbgut verändert wird, unklar. Immer wieder tauchen bei gentechnisch veränderten Pflanzen unerwartete Eigenschaften auf.

  2. Freigesetzte gentechnisch veränderte Organismen schaden der Umwelt. Bereits jetzt zeigt sich, dass der Anbau von GVOs zu Artenrückgang führt und neue resistente „Super-Untkräuter“ entstehen. Von Gen-Pflanzen produzierte Gifte reichern sich im Boden an.

  3. Forscher haben noch nicht geklärt, wie sich der Verzehr von GVO langfristig. auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Es hat keine Versuche gegeben. Somit werden alle Konsumenten zu Testpersonen gemacht.

  4. Besonders bedenklich sind die Antibiotika-Resistenzen, die in viele bisher entwickelte Gen-Pflanzen eingebaut wurden. Sie können auf Bakterien übergehen und resistente Keime hervorbringen.

  5. Sind GVO ausgebracht, lassen sie sich nicht zurückholen und breiten sich unkontrolliert aus.

  6. Für die Hersteller von gentechnikfreien Lebensmitteln bedeutet der Anbau von GVOs in der Nachbarschaft erhebliche Mehrkosten für Analytik und Qualitätssicherung.

  7. Schon bei einem geringen Ausmaß an Genpflanzen-Anbau können die Verbraucher nicht mehr frei wählen, was sie essen. Denn Pollenflug und Verunreinigungen im Saatgut erschweren einen gentechnikfreien Anbau gleichartiger Pflanzen ganz erheblich.

  8. Die Agro-Gentechnik gefährdet Arbeitsplätze, denn ist eine Rationalisierungstechnologie. Der Wettbewerbsdruck auf die mittelständischen Saatzuchtunternehmen wird Zusammenschlüsse und Übernahmen begünstigen.

  9. Keiner will für die möglichen Schäden der gentechnisch veränderten Pflanzen aufkommen, nicht die Industrie, die sie herstellt, nicht der Bauer, der sie anbaut und auch keine Versicherung.

  10. Gentechnisch veränderte Pflanzen können patentiert werden und bieten den Konzernen gänzlich neue Möglichkeiten der Marktbeherrschung. Landwirten und Verbrauchern drohen neue Abhängigkeiten.

Mit freundlicher Genehmigung entnommen von www.keine-gentechnik.de








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