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Gentechnikfreie Landwirtschaft - Gentechnikfreie Ernährung

Die Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung wird neben von Landwirten - sowohl biologisch als auch konventionell wirtschaftende - Selbstverpflichtungserklärung  - auch von vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern getragen, die ihr NEIN zur Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller mit einer Unterstützungserklärung bekunden.

Daten:

Gründung im Mai 2009.
2.253 ha gezeichnete Fläche,
65 beteiligte Betriebe
Beteiligt sind auch Imker -  mit über 100 Bienenvölkern   
                                                                     (Stand JMai 2015)

Zweck unserer Initiative:

Hier vor Ort ist es uns wichtig durch eine freiwillige Selbstverpflichtung  darzutun, dass wir als Landwirte, Forstwirte, Baumschuler, Gärtner, Imker, Naturschützer der Öffentlichkeit und der Politik zeigen, dass wir nicht bereit sind uns in der Freiheit einschränken zu lassen, unsere Flächen freizuhalten von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut.

Wir wollen den Verbrauchern gentechnisch saubere Produkte liefern.

Wir wollen uns nicht in die Abhängigkeit einiger Grosskonzerne begeben, uns mit ungeklärten Haftungsfragen auseinander setzen müssen.

Wir wollen uns auch in das überregionale Netz zur Verhinderung gentechnisch veränderter Produkte einbringen und dadurch auch europaweit politisch Gehöhr finden. 
Keine Patente auf Leben!!!
Keine GvO in der Landwirtschaft!!!
Was einem Einzelnen nicht möglich ist, kann uns gemeinsam dem Ziel näher bringen.

Deshalb bitten wir Landwirte usw. –siehe oben- unsere Selbstverpflichtungserklärung zu unterschreiben. Kosten entstehen Ihnen hierdurch nicht. Mit jedem ha, der für GVO-frei erklärt wird, kommen wir unserem Ziel zu einer Gentechnikfreien Region näher.

Zum Ausdrucken:

Selbstverpflichtungserklärung

Selbstverpflichtungserklärung-Imker

Unterstützererklärungen

Unser  Faltblatt Seite 1  bleibt gleich
Faltblatt Seite 2              wird immer wieder aktualisiert zB. mit Einladungs- und Termindaten.

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Termin: 

-Umweltinstitut München - 14.07.2016 - :

Bundesweite Großdemos am 17. September:
Auf die Straße gegen CETA und TTIP!

Demonstration gegen TTIP und CETA

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am 22. und 23. September treffen sich die europäischen Handelsminister in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Dort wollen sie der EU-Kommission die Erlaubnis geben, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu unterschreiben und damit den Ratifizierungsprozess starten. Zudem werden sie entscheiden, ob das Abkommen vorläufig angewandt wird.

Wenige Tage vorher wollen wir noch einmal deutlich über 100.000 Menschen auf die Straße bringen: Am 17.September organisieren wir dazu zeitgleich stattfindende Großdemos in Berlin, Leipzig, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg! Wenn Sigmar Gabriel nach Bratislava aufbricht, muss er wissen: Wenn er für CETA und die vorläufige Anwendung stimmt, hat er die Mehrheit der Bevölkerung gegen sich. Wir haben die Chance, dass schon der Geburtsakt des ungerechten Abkommens ein Sieg für uns wird!

Dafür brauchen wir allerdings Ihre Hilfe: Wir wollen, dass die Demonstrationen trotz der Sommerpause überall sichtbar werden. Gemeinsam können wir das schaffen!

Sie haben drei Möglichkeiten, sich an der Kampagne zu beteiligen:

1.) Machen Sie die Demos überall bekannt